Archiv

Auswirkungen des Klimawandels

Der Klimawandel wird Arm und Reich unterschiedlich hart treffen. Wird eine
Hafenstadt infolge des steigenden Meeresspiegels überschwemmt, bauen sich
die Wohlhabenden neue Häuser auf den Hügeln. Die Armen haben diese
Möglichkeit nicht. Die Ärmsten werden den Klimawandel am stärksten zu spüren
bekommen, obwohl sie am wenigsten zu seinem Entstehen beigetragen haben -
eine bittere Ironie! Es wird vor allem die Menschen in den
Entwicklungsländern treffen, denn sie leben häufig in besonders verwundbaren
Ökosystemen, sind besonders abhängig von den Leistungen ihrer natürlichen
Umwelt und sie haben aufgrund ihrer Armut besonders wenig Chancen, sich an
den Klimawandel anzupassen.

Die Folgen des Klimawandels sind unter anderem der Anstieg des
Meeresspiegels, Dürren, Wirbelstürme und Sturmfluten, zudem wirde der
Klimawandel schon heute bestehende Probleme drastisch verschärfen: Die
fortschreitende Wüstenbildung, die schon heute 46% der Landfläche Afrikas,
sowie große Flächen in China betrifft, wird noch weiter zunehmen. Durch
geschmolzene Gletscher, wie z.B. im Himalaja, durch Vordringen von
Salzwasser in süßes Grundwasser wird es zu starken Engpässen in der
Trinkwasserversorgung kommen. Der globale Temperaturanstieg wird
insbesondere in Afrika die Zonen ausweiten, die als Brutstätten für
Krankheiten wie Malaria dienen. Die Flüchtlingsströme innerhalb einzelner
Regionen, insbesondere aber in Richtung Industrieländer werden weiter
anschwellen.

Das Meer wird zur Säure!!

Das Meer ist - wie alle anderen Ökosysteme unserer Erde auch - ein extrem
sensibles Gebilde. Schon die kleinste Veränderung, etwa eine plötzlich
fehlende, weil ausgestorbene Art, eine minimale Temperaturverschiebung oder
eben eine kleine Änderung des PH-Werts, kann es komplett aus dem
Gleichgewicht bringen und für drastische Veränderungen sorgen. Eine solche
Veränderung lässt auch unsere Art nicht unbeeinflusst:

In Form von Nahrung, Wasser, Fasern und anderen Gütern sind wir hochgradig
abhängig von Gütern der Ökosysteme. Ohne die Biosphäre sind wir, genau wie
jede andere Art, zum Aussterben verurteilt. Ohne sie um uns herum können wir
uns nicht kleiden, nicht heizen, nicht gesund werden, nicht essen, nicht
trinken und nicht atmen!!

Weltweit wird es zu Verschiebungen der Klimazonen kommen. Experten und
Expertinnen sind sich einig, dass es allgemein zu einer Zunahme extremer
Wetterereignisse kommen wird, uns also mehr Hurricanes, mehr Waldbrände und
stärkere Überschwemmungen erwarten werden. In Gegenden wie z.B. der
Sahel-Zone werden sehr wahrscheinlich noch schlimmere Dürren auftreten und
die Wüstenbildung wird zunehmen - etwa zwei Drittel Spaniens könnte zur
Wüste werden, Hungerkatastrophen und Kriege um Ressourcen wie Wasser werden
sich häufen. In Europa wird z.B. vor allem der Süden unter einem
Niederschlagsmangel zu leiden haben. In Deutschland wird es im Winter mehr
und im Sommer etwa 30% weniger Regen geben, im Nordosten und Südwesten
werden die jahreszeitlichen Unterschiede wohl noch stärker sein. So trocknet
Brandenburg schon jetzt im Sommer aus, was nicht nur für die Landwirtschaft
ein großes Problem ist. Viele Schädlinge mögen Wärme und werden nach Norden
wandern - hierzu gehören auch die gefährlichen Borkenkäfer oder die Zecken.
Aber auch Krankheiten wie Malaria könnten in Europa langfristig heimisch
werden. Zudem wird die Pollensaison für Allergiker/innen länger werden.

Durch das Abschmelzen der Gletscher und verstärkte Regenfälle wird es mehr
Überschwemmungen geben. Die oberen Schichten des Perma- oder
Dauerfrostbodens haben sich seit 1980 schon um drei Grad Celsius erwärmt.
Ein Abtauen könnte zu einem noch höheren natürlichen Treibhausgasausstoß
führen, was eine "positive Rückkopplung" entstehen ließe - der Klimawandel
würde sich selbst beschleunigen.

30.4.08 18:05, kommentieren

Wechsel zu einem Bio-Stromanbieter

Ich möchte euch gerne nahe legen den Stromanbieter zu wechseln, denn das tut unserer Umwelt auch gut!

Nachstehend findet ihr ein paar Informationen und Links zu dem Thema!

 

Hier der Link zur Hauptseite:

Atomausstieg selber machen

 Hier die Kurzinformationen zu EWS-Strom!!

1. Woher kommt der EWS Strom?

Die EWS setzen auf einen Mix von regenerativen Energien und hocheffizienter Kraftwärmekopplung als Säulen einer klimaschonenden und atomfreien Energieversorgung. Die Produzenten des EWS Stroms sind nicht mit der Atomwirtschaft verflochten - dieses wichtige Kriterium wird, ebenso wie die Zusammensetzung des Stroms und die Förderung von Neuanlagen, jährlich vom TÜV Nord überprüft. Der Strommix stammt im Jahr 2008 zu 5% aus Kraft-Wärme-Kopplung, zu 77% aus Wasserkraftwerken und zu 18% aus Strom, der nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) erzeugt wurde.

2. Fördere ich als EWS-Kunde den Ausbau Erneuerbarer Energien?

EWS WindradJa, und zwar auf doppelte Weise: Da die EWS einen großen Anteil ihres Stroms aus neuen regenerativen Anlagen beziehen, entsteht durch die ständig steigende Nachfrage ein Anreiz in solche Anlagen zu investieren. Außerdem ist im EWS Strompreis der so genannte „Schönauer Sonnencent“ enthalten, mit dem neue ökologische Stromerzeugungsanlagen der EWS Kunden gefördert werden. Auf diese Weise sind bisher schon 1100 sogenannte Rebellenkraftwerke überall in Deutschland entstanden. Die EWS arbeitet dabei auch eng mit örtlichen Initiativen zusammen, um lokale Projekte zu unterstützen.

3. Wem gehören die EWS?

Nach Tschernobyl beschlossen Schönauer Bürger und engagierte Mitstreiter, für eine nachhaltige Energieversorgung einzutreten. Neun Jahre und zwei Bürgerentscheide später kauften sie das örtliche Stromnetz von einem Atomkraftwerksbetreiber frei. Seitdem betreiben die bürgereigenen EWS das Ortsnetz ökologisch vorbildlich und versorgen bundesweit Haushalts-, Gewerbe- und Industriekunden mit sauberem Strom. Die 650 Gesellschafter der EWS setzen nicht auf maximalen Gewinn, sondern investieren in eine nachhaltige Energieversorgung und fördern Stromeinsparung ebenso wie die Erneuerbaren Energien.

4. Was kostet der nachhaltig erzeugte EWS-Strom?

Ökostrom der EWS kostet manchmal ein bisschen mehr, manchmal ein bisschen weniger als der Strom des Anbieters vor Ort – in der Regel ist der Unterschied egal in welche Richtung nicht sehr groß. Unser atomstromfreier und klimafreundlicher Ökostrom kostet pro Kilowattstunde 21,20 Cent, und pro Monat einen Grundpreis von 6,90 Euro. In den Preisen sind alle Steuern und Gebühren enthalten, es sind Brutto-Endpreise.

  Hier der Link dazu:  EWS-Strom

 

Hier die Kurzinformationen zu Greenpeace-Energy!!

1. Woher kommt der Greenpeace Energy-Strom?

Zu 100 Prozent aus regenerativen Energien. Im Jahr 2007 liefert Greenpeace Energy seinen Kunden zu hundert Prozent Strom aus den Erneuerbaren Energien: Wasser (74,2 %), Wind (8 %), Sonne (0,7 %) und EEG (17,1 %, EEG= pflichtgemäß weiterzuleitende Strommengen gemäß dem Erneuerbare Energien-Gesetz). Alle Lieferantenkraftwerke sind auf unserer Internetseite veröffentlicht.

Siehe auch: Strommix von Greenpeace Energy.

2. Wie fördere ich als Greenpeace Energy-Kunde den Ausbau der Erneuerbaren Energien?

Greenpeace Energy verpflichtet sich, seinen Kunden innerhalb von fünf Jahren mit sauberem Strom aus Neuanlagen zu versorgen. Ziel ist eine Stromversorgung aus eigener Hand und die dauerhafte Veränderung des Energiemarktes. Deshalb haben wir mit der Planet energy GmbH ein eigenes Tochterunternehmen, das Stromerzeugungsanlagen baut, die Sonne, Wind und Wasser nutzen. Seit 2001 wurden dabei mehr als 17 Mio. Euro in Wind- und Solaranlagen investiert. Durch den Bau sauberer Kraftwerke haben Kunden die Garantie, direkt in den Klimaschutz zu investieren. Die Einhaltung der strengen Greenpeace-Kriterien für sauberen Strom wird dabei regelmäßig von unabhängigen Gutachtern geprüft und bestätigt.

3. Wem gehört Greenpeace Energy eG?

Die unabhängige Verbrauchergenossenschaft gehört ausschließlich seinen 14.000 Mitgliedern und wurde 1999 auf Initiative von Greenpeace e.V. gegründet. Sie ist mit mehr als 80.000 Kunden zweitgrößter bundesweiter Ökostromanbieter. Eine Verbindung zur Umweltorganisation Greenpeace e.V. besteht in der Selbstverpflichtung, die Qualitätskriterien für sauberen Strom von Greenpeace umzusetzen und auf dem Strommarkt jedem anzubieten. Da die Mitglieder in der Regel auch Stromkunde sind und über die Gewinnverwendung entscheiden, herrschen wirtschaftliche Weitsicht, vorbildliche Transparenz und stabile Preise. Stromkunden müssen nicht Mitglied werden, sind aber herzlich dazu eingeladen. Ein Anteil kostet einmalig 55 Euro.

4. Was kostet der nachhaltig erzeugte Greenpeace Energy-Strom?

Greenpeace Energy-Strom kostet 19,8 Cent pro Kilowattstunde und eine monatliche Grundgebühr von 8,90 Euro. Dieser Preis ist ein Endpreis inklusive Steuern, Gebühren, Zählerablesung, Kunden-Newsletter und politischer Arbeit etc. Greenpeace Energy ist seit sieben Jahren der preisstabilste bundesweite Ökostrom-Anbieter! Und der transparenteste: Auf unserer Homepage erfahren Sie die detaillierte Zusammensetzung unseres Strompreises. Überzeugen Sie sich selbst!

 Hier der Link dazu:  Greenpeace-Energy

 

Jetzt ein paar Kurzinformationen zu Lichtblick!!

 

1. Woher kommt der LichtBlick-Strom?

LichtBlick-Strom ist zu 100 Prozent regenerativ erzeugt. Rund 72 Prozent des Stroms wird in umweltfreundlichen Wasserkraftwerken erzeugt, elf Prozent stammen aus Biomasse. 17 Prozent stammen aus Wind-, Fotovoltaik- und anderen Anlagen, die nach dem erneuerbaren Energiengesetz (EEG) gefördert werden. Die Erzeugungsqualität wird regelmäßig vom TÜV kontrolliert und zertifiziert. LichtBlick erfüllt die strengen Kriterien des ok-power-Labels. Dieses Label wird gemeinsam vom Öko-Institut, der Umweltschutzorganisation WWF (Träger von Atomausstieg selber machen) und der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen vergeben. Es garantiert einen zusätzlichen Umweltnutzen. Wichtigste Kriterien sind der hohe Anteil von Neuanlagen und die Umweltverträglichkeit der Kraftwerke.

Siehe auch: Strommix von LichtBlick.

2. Fördere ich als LichtBlick-Kunde den Ausbau der Erneuerbaren Energien?

Ja. Das Dienstleistungsangebot „saubere Stromversorgung“ wird bei LichtBlick durch Investitionen in den Klimaschutz und die Energiewende komplettiert. Dies ist in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen verankerte. Insgesamt hat LichtBlick über 70 Millionen Euro investiert (Übersicht als PDF). Ende 2006 wurde beispielsweise ein Biomasse-Heizkraftwerk in Bayern in Betrieb genommen.

LichtBlick engagiert sich zusätzlich im Regenwald. Pro Versorgungsmonat und Kunde schützt LichtBlick einen Quadratmeter Regenwald. In Kooperation mit „GEO schützt den Regenwald e.V.“ wird derzeit ein Projekt in Ecuador durchgeführt.

3. Wem gehört LichtBlick?

LichtBlick ist gesellschaftsrechtlich unabhängig. 78 % der Geschäftsanteile hält eine Hamburger Unternehmerfamilie, die das Unternehmen 1998 auch gegründet hat. 14 % werden von langjährig befreundeten Unternehmerfamilien gehalten. Die LichtBlick-Geschäftsführer halten die restlichen rund acht Prozent. Es gibt somit keine Verbindungen zur etablierten Energiewirtschaft. Vor dem Bundesgerichtshof hat LichtBlick im Oktober 2005 ein Grundsatzurteil erstritten, das alle Netzbetreiber zu einer Offenlegung ihrer Kalkulationen verpflichtet.

LichtBlick ist mit über 400.000 Stromkunden der größte unabhängige Stromanbieter in Deutschland. Der LichtBlick-Geschäftsführer wurde als “Ökomanager des Jahres 2006″ ausgezeichnet. Stiftung Warentest urteilt in zwei Anbietertests: „Ein Angebot, bei dem alles stimmt: Service, Preis und der Umweltschutz.“

4. Was kostet der nachhaltig erzeugte LichtBlick-Strom?

LichtBlick-Strom kostet 7,95 Euro pro Monat und 20,25 Cent pro Kilowattstunde. Dieser Preis bleibt bis Ende 2008 konstant (Preisgarantie). Mit dem Wechsel zu LichtBlick fallen sonst keine weiteren Kosten an.

Hier der Link dazu:  Lichtblick  

 

Und jetzt noch ein paar Kurzinformationen zu Naturstrom!!

1. Woher kommt der Naturstrom-Strom?

Naturstrom besteht zu 100% aus Erneuerbaren Energien, das heißt keine Kraft-Wärme-Kopplung auf Basis fossiler Energieträger, keine RECS-Zertifikate oder andere halbe Sachen.

Unsere Energie erhalten wir in 2008 dabei aus Kleinwasserkraft, Windkraft und Photovoltaik (über 50% aus Deutschland, weniger als die Hälfte aus Österreich. Dabei achten wir auch darauf, dass keine Atomkonzerne an den Erzeugungsanlagen beteiligt sind.

Naturstrom wurde 1999 aufgrund der hohen Umweltwirkung des Angebots mit dem Gütesiegel in Gold des Grünen Strom Label e.V. (getragen vom BUND, NABU, Eurosolar, IPPNW u.a.) ausgezeichnet.

Siehe auch: Stromkennzeichnung von Naturstrom (PDF).

2. Fördere ich als Naturstrom-Kunde den Ausbau der Erneuerbaren Energien?

Über 130 neue, zusätzliche Erzeugungsanlagen für Strom aus Sonne, Biomasse, Wind und Wasserkraft wurden durch die Unterstützung von Naturstrom bereits gebaut. Detaillierte Informationen über alle Anlagen stehen auf unserer Internetseite.

Durch Ihren Wechsel bewirken Sie eine wirkliche Veränderung! Denn nur der Neubau von Anlagen führt zu mehr Strom aus Erneuerbaren Energien. Aus jeder von den Naturstrom-Kunden verbrauchten Kilowattstunde geht 1,25 Cent (brutto) direkt in den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Kein anderer Ökostrom unabhängiger Anbieter erzielt einen solch hohen Neubau- bzw. Umwelt-Effekt!

3. Wem gehört die Naturstrom AG?

Die Naturstrom AG wurde 1998 als erster unabhängiger deutscher Ökostromanbieter von engagierten Privatpersonen aus den großen Umweltverbänden gegründet. So hatten die Stromkunden erstmals die Möglichkeit, einfach Atom und Kohle die rote Karte zu zeigen und zu 100% Erneuerbare Energien zu wechseln.

4. Was kostet der nachhaltig erzeugte Naturstrom-Strom?

Bei Naturstrom kostet die Kilowattstunde (kWh) 19,9 Cent. Die monatliche Grundgebühr beträgt 7,95 Euro. Diese Bruttopreise beinhalten sämtliche Steuern und Abgaben. Die Besonderheit des Tarifes ist der im Kilowattstundenpreis integrierte Fördercent. Aus jeder von den Naturstrom-Kunden verbrauchten Kilowattstunde geht 1,25 Cent (brutto) direkt in den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland.

Hier der Link dazu:  Naturstrom

 

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim wechseln!!  *grins* 

 

 

 

1 Kommentar 30.4.08 18:38, kommentieren

Auftaktdemo am 12. Mai zu den UN-Konferenzen

In NRW finden im Mai die UN-Vertragsstaatenkonferenz zur biologischen Vielfalt (COP 9) sowie ein Treffen über Biologische Sicherheit (MOP 4) statt. Diese beiden UN-Konferenzen mit etwa 5.000 TeilnehmerInnen lenken die Aufmerksamkeit auf ein Thema, das weltweit eine der größten Herausforderungen unserer Zeit darstellt: den Erhalt sowie die nachhaltige und gerechte Nutzung der biologischen Vielfalt.

Am Pfingstmontag (12. Mai) findet in Bonn die Auftaktdemo zu den UN-Konferenzen statt, zu der viele Verbände und auch wir bundesweit aufrufen. Die Demonstration steht unter dem Motto: "Für biologische Vielfalt - regional, fair und gentechnikfrei!" Los geht's um 11 Uhr in den Bonner Rheinauen. Im Anschluss gibt es ab 14 Uhr ein Festival der Vielfalt. Nähere Infos zur Demo findet Ihr unter http://www.planet-diversity.org/de/demo-und-festival.html
Nutzt den Pfingstmontag für einen Ausflug und kommt nach Bonn – bei
der Demo wird es einen GRÜNEN Treffpunkt geben!

Zusätzlich findet ihr hinter folgendem Link einen Terminkalender, der euch informiert, was, wann, wo im Rahmen der Konferenzen stattfindet: http://www.biodiv-network.de/upload/papers/Veranstaltungen/Terminkalender_MOP-COP-Bonn_04-04.pdf

30.4.08 19:07, kommentieren